Bitcoin

Krypto kit bitcoin miner

Die Webseite The Pirate Bay testet das Schürfen nach Krypto kit bitcoin miner, um langfristig möglicherweise Anzeigen zu ersetzen. Das haben Nutzer zunächst herausgefunden, die sich über eine hohe CPU-Last wunderten.

Nach Medienberichten bestätigten die Betreiber nun das Vorgehen. In Zeiten von Adblockern sind Webseiten regelmäßig auf der Suche nach neuen Erlösmöglichkeiten. Manche sind dabei aber etwas kreativer als andere: The Pirate Bay soll Berichten zufolge seine Besucher nach Kryptowährung schürfen lassen, während sie die Seite besuchen. Aufgefallen war einigen Besuchern eine hohe CPU-Last beim Besuch der Seite, was zu Nachforschungen anregte. Bis zu 80 Prozent Prozessorauslastung sei auf manchen Seiten von The Pirate Bay aufgetreten, melden die Nutzer auf Reddit. Der Sache ging man nach und entdeckte einen per Javascript in den Quellcode der Seite eingebundenen Kryptominer.

Hinweise auf Con-Hive fand auch Heise bei seinen Recherchen, wo Monero als Javascript-Bibliothek geschürft werden kann. Gegenüber Torentfreak hat The Pirate Bay bestätigt, dass auf einigen Seiten testweise Kryptominer eingebunden wurden, um neue Erlösquellen auszuloten. Langfristig sei die Idee dahinter, Anzeigen zu ersetzen. User stellen dabei einen Teil ihrer Rechenleistung bereit, um Monero-Coins zu schürfen, solange sie bestimmte Seiten aufgerufen haben. Die Nutzer der Webseite wären aber wahrscheinlich weniger misstrauisch, wenn die Betreiber darüber informiert hätten, dass man ihre CPUs für das Kryptomining benutzt. Unterbinden lässt sich das Mining, indem man im Browser das standardmäßige Ausführen von Javascript-Funktionen abstellt oder ein Plugin installiert. Bei Browser-Plugins gilt aber immer, dass man hier nur die nötigsten Anwendungen wirklich verwenden sollte, weil man ebenfalls ein Einfallstor für diverse potenzielle Schandtaten öffnet.

Forum surfen – jetzt informieren. Pirates of the Caribbean – Salazars Rache: Erster Langtrailer zeigt jungen Jack Sparrow und mehr! Firefox Quantum im Video: Schneller als Chrome? Grafik Highlights 2018: Die schönsten Spiele 2018! Video-Interview zu AMD Ryzen: Was leistet die 2000er Generation? Ich mache das immer anders. Stimmt: Wir haben nicht “20-30k Abos”, sondern 130.

Die meisten Nutzer hier argumentieren nicht mit rechtlichen, sondern mit moralischen Argumenten. Paket mit benötigten Dingen bekommen. Das sollte als Kompensation reichen. Adblocker zu nutzen sein, sucht man sich eine andere. Hier auf PCGH gibt es ja in der Regel sinnvolle von themenbezogenen Firmen, Aber es gibt aus extrem nerviges.

Und genau das brauche ich nicht, dann lieber einmal im Jahr Pizza für die am Wochenende arbeitenden Redakteure. Außerdem kaufe ich mir die Print regelmäßig im Laden. So ein Betrug am Leser dann aber bitte ohne mich. Der Youtube-Kanal ist bei euch höchstens eine Einnahmequelle irgendwo tief in der Abrechnung, gerade wo die Youtube-Einnahmen wegbrechen aktuell.

Das ist kein Einkommen für eine Redaktion. Die Haupteinnahmen sind immer noch die Printmedien, ganz klassisch – bedenkt man auch das ihr nicht alles online stellt was in der Print ist. Das ist nach wie vor so weit das es für einen riesigen Verlag usw. Gewinne einbringt, das ist auch eure Masse – nicht der Youtubekanal. Die Youtuber haben keine Printmagazine die ihren Gewinn erwirtschaften, PCGH schon, da liegt der Hase im Pfeffer begraben.

Ich habe nichts gegen Gewinne, die ermöglichen PCGH ja auch all das schöne Zeugs und neue Spielzeuge und teure Testgeräte – aber man muss dabei ja nicht auf penetrante und themenfremde Werbung zugreifen, geht doch auch besser. Beispiel: wir alle hier mögen Noiseblocker-Produkte. Warum also nicht mit denen zusammenarbeiten? Ja, da würde man sagen – eh, denen traue ich keinen Meter was Lüftertests angeht, die sind durchgesponsort. Ich bin aber von guten Produkten überzeugt und würde sie gerne in der Werbung sehen.

Co vor Gericht geklärt: Wenn man dafür Adblocker und keine Kombination aus Deeplinking und Frames nimmt, ist die unentgeltliche Übernahme fremder Inhalte in eine eigene kommerzialiserte Darstellung erlaubt. Bei moralischen Argumentationen wie “ich bin nicht hier um Werbung anzugucken” oder “es ist eine Frechheit Werbung über meine kostbare Bandbreite zu übertragen” gibt es keine Urteile, weswegen ich klipp und klar sage: Wozu und wie das Angebot “PCGH. Und die haben eine werbefinanzierte Hardware-Webseite geschaffen. Rosinen herauszupicken und nichts für den Aufwand zurückzugeben, von dem man profitiert, ist ethisch überaus fragwürdig.

Related posts